Gestaltungsmöglichkeiten:

Stauden

Alle nicht verholzenden Pflanzen sind im gärtnerischen Sinne Stauden, im allgemeinen versteht man darunter aber nur die mehrjährigen Blütenpflanzen. Die Anlage einer in sich stimmigen Staudenpflanzung setzt einiges an Überlegung und Planung voraus.

Als erstes achten wir darauf, wie die Standortbedingungen (Bodenverhältnisse, Licht und Schatten, Wasser- und Nährstoffversorgung) aussehen. Als nächstes gilt es zu überlegen, ob das Staudenbeet unter einem bestimmten Thema stehen soll: Prachtstaudenbeet, Waldstaudensaum, Steingarten, eßbare Pflanzen, Schmetterlingsbeet sind hier nur einige Beispiele.

Kaukasusvergißmeinnicht, Sumpfdotterblume und Hasenglöckchen am Miniteich
Sommer im Hochstaudenbeet: Phlox und Taglilie
Roter Sonnenhut und weißer Phlox
Spätsommer: Staudensonnenblume und rote Sonnenbraut

Erstaunlich viele Wildstauden sind ebenfalls durchaus "gartentauglich". Die Wuchshöhe und die Blütezeit der Pflanzen sollte aufeinander abgestimmt sein, bei den Farbkombinationen hingegen sind der Fantasie (fast) keine Grenzen gesetzt.

Wer bereit ist, sich auf etwas Neues einzu lassen, sich vom Standardsortiment der Gartencenter wegzubewegen, kann noch manch ein "blühendes Wunder" erleben.


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