Gestaltungsmöglichkeiten:
Trockenmauern
Höhenunterschiede mit Niveau

In den meisten Gärten müssen irgendwann Höhenunterschiede überbrückt werden. In einen naturnahen Garten fügen sich am besten Natursteinmauern ohne Beton ein, sogenannte Trockenmauern.

Hierzu werden unbearbeitete oder nur wenig bearbeitete Steine verwendet, die möglichst aus der näheren Umgebung kommen sollten. Sie werden auf einem Schotterfundament schichtweise aufgebaut und zur Drainage mit Schotter hinterfüllt. So entsteht ein relativ trockener Standort, der mit vielen reizvollen Stauden bepflanzt werden kann.

Hinter die Mauer wird bei der Fertigstellung ein abgemagertes Pflanzsubstrat gefüllt.

Die Stauden werden während des Baus in die Zwischenräume der Mauer gesetzt. Hierfür nimmt man am besten Polsterstauden. Die Mauerkrone kann dann mit höherwachsenden Stauden bepflanzt werden.

Hier haben wir zwei Trockenmauern aus Grauwacke zum Abterrassieren eines Hanges gebaut.

Trockenmauern sind nicht billig. Die Arbeit erfordert Fachkenntnisse, ist anstrengend und langwierig. Dafür ist das Ergebnis ökologisch wertvoller und länger haltbar als jede Holzpalisade.


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