Gestaltungsmöglichkeiten:

Wildwiesen und Blumenrasen

Fast jeder Gartenbesitzer wünscht sich eine sattgrüne Rasenfläche. Der klassische Scherrasen erfordert allerdings nicht nur eine Menge Arbeit, sondern ist dazu auch extrem artenarm. Insekten und Schmetterlinge finden hier weder Futter noch einen Unterschlupf. Das Gegenstück hierzu ist die Wildwiese, die nur ein- bis zweimal im Jahr

gemäht wird. Eine Wildwiese kann man gezielt anlegen, d.h. Wildkräuter von Anfang an mit einsäen, oder einen vorhandenen Rasen umwandeln, indem man die Schnitthäufigkeit reduziert und das Düngen einstellt. Im Laufe der Jahre stellen sich die passenden Wildkräuter meist von selbst ein.

Wildwiese unter Bäumen

Allerdings sollte man Wildwiesen während der Vegetationsperiode möglichst wenig betreten, als Spielfläche sind sie überhaupt nicht geeignet.
Einen Kompromiß stellt hier der sogenannte Blumenrasen dar:

Die Wiese wird nicht mehr gedüngt und nur noch 4 - 6 Mal im Jahr gemäht. So erhalten zumindest niedrig wachsende Kräuter und Wiesenblumen eine Überlebenschance, und die Fläche kann trotzdem genutzt werden.


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